Saturday, 27. march 2010 6 27 /03 /März /2010 08:46

Herbich-Originals_0020.jpg
Qualität wie „Made in Germany“  und das zu hiesigen Preisen. Dazu ein interessantes Projekt und ein Gewerk, das ich zuvor noch nicht kannte. Schon beeindruckend wie aus einer einfachen Zeichnung oder Foto, oder selbst von einem kleinen Modell ein Kunstwerk gegossen in Bronze oder gar Gold entsteht. Echte Hingucker, die nach der Endbehandlung entstehen. Da hat die Arbeit mal wieder richtig Freude bereitet und das Allgemeinwissen hat eine Erweiterung erfahren. Na prima. Und was für mich gilt, gilt dann auch für die Künstler, die Ihre Kunstwerke dort erstellen.  Arbeiten und relaxen an einem der wohl schönsten Flecken der Erde. Ist dann schon fast keine Arbeit mehr -  eher Kunst. Wer mehr über die Kunstgießerei  erfahren möchte, guckt einfach mal hier hin.

http://www.art-foundry-philippines.com/de/index.html

von Klaus Biesel
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Friday, 15. january 2010 5 15 /01 /Jan. /2010 08:18
Da Mary und ich immer wieder angesprochen wurden, ob wir nicht jemanden kennen wuerden, der eine Filipina als Partnerin  sucht, habe ich einfach mal diesen neuen Webservice auf unseren Internetseiten angeboten. Guckst du hier:
von Klaus Biesel
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Friday, 16. october 2009 5 16 /10 /Okt. /2009 03:18
Ja, diesmal hat es die Philippnen hart getroffen. Gleich 2 mal musste die Region in und um Manila schwere Schaeden hinnehmen. Hier in der Visayan Region um die Hauptinsel Cebu herum ist wie meistens nicht viel davon angekommen, ausse mehr Gewitter, ein paar Stromausfaellen und ein paar gekappten Telefonleitungen. Also alles immer halb so schwer.

Wer ernsthaft helfen moecht, die Region Manila wieder aufzubauen, die zerstoerte Infrastruktur und Farmen, der melde sich bei mir. Ich kann sicherstellen, dass Hilfe auch da ankommt wo sie hingehoert.

ANsonsten nicht wirklich viel Neues von hier zu berichten. Das Alltagsleben trudelt so vor sich hin und mein Bechterew hat sich nach wie vor nicht so stark zurueckgemeldet, dass ich Tabletten nehmen muesste.

Man liest sich
Klaus
von Klaus Biesel - veröffentlicht in: Eindruecke
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Monday, 18. may 2009 1 18 /05 /Mai /2009 05:20

Ja auch den gibt es hier auf den Philippinen und hinter vorgehaltener Hand denken eh 6 von 10 Menschen in Deutschland, dass dies wohl einer auch meiner Beweggründe war. Wenn das alles so einfach wäre. Auswandern wegen Sex.

Es bringt aber auch nichts, sich darüber den Kopf zu verrenken, über was andere denn so denken. Und dennoch ist das Thema ja auch wiederum nicht uninteressant. Außerdem verlockt der Suchbegriff ja vielleicht mehr Leute dazu, meinen Blog zu finden. Schauen wir mal.

Wenn es Sextouristen in den meisten ärmeren Regionen der Welt gibt, also logisch, dass es auch hier dieses Phänomen gibt. Weniger organisiert als zum Beispiel in Thailand wo geradezu ganze Flugzeugladungen Fußballvereine und Kegelbrüder auf die Nachtaktivitaetenmeile losgelassen werden.

Hier findet dies alles in mehr persönlichem Rahmen statt und die  Motivation scheint auch eine andere zu sein.

Da hierzu ja zumindest Englisch als Sprachvoraussetzung vorliegen muss, sind es meist College - Absolventinnen oder etwas besser gestellte junge Frauen, die davon träumen, eines Tages von einem Ausländer geheiratet zu werden, der sich dann gemeinsam auch um deren Familien finanziell kümmert.

Also nicht allein wegen des eigenen Einkommens sondern mehr genereller Natur. So stören auch gewaltige Altersunterschiede überhaupt nicht. Fragen zum Aussehen und Ansehen sind ebenfalls untergeordnet. So verwundert es nicht, dass die Paare meist mindestens 20 Jahre voneinander entfernt sind.

Ich habe hier schon sehr viele dieser Partnerschaften kennen gelernt und mich auch mit Ihnen darüber unterhalten, wie denn so eine Partnerschaft funktioniert. Beide Partner wissen darum, dass es nicht wirklich „Flugzeuge im Bauch“ waren, die zur Heirat führten. Sondern eher auf gegenseitigem Überlebensinstinkt ausgerichtet sind. Ich selbst und auch Mary, die wir ja gleichaltrig daherkommen, können uns allerdings nicht wirklich vorstellen, dass Lebenspartnerschaften  mit so hohen Lebenserfahrungsunterschieden tragbare Konstrukte sind.

Aber wie auch immer es scheint ja irgendwie zu funktionieren, also ist ja auch jedermann Geschmackssache. Mary und ich scheinen da ohnehin die Ausnahme zu sein, oder warum wird Mary, egal wo wir zum ersten Male gemeinsam auftauchen, stets erst ausführlich bemustert und dann spontan interviewt. Erste Frage“ Ist dass Dein Amerikaner? Man fragt nicht ist das Dein Mann oder Freund!, 2. Frage „Was stimmt nicht mit dem, der ist doch noch so jung? Dann folgt meist eine Vermutung. „Ach nein, Du arbeitest bestimmt für den!

Tja, also so ist das eben.
Ich bin hier jung. Na Prima.
Und irgendetwas stimmt nicht mit mir. Na, Prima.


Also um es kurz zu machen, die Philippinen sind nicht wirklich ein klassisches Ziel für Sex Touristen. Doch obgleich es hier offiziell ja keine Prostitution gibt, diese strafbar ist, gibt es dieses Phänomen auch hier. Die Damen heißen, Tourismus Offiziere. Und wenn Prostitution verboten ist, dann frage ich mich, wieso Tourismus Offiziere, sich einem wöchentlichem Gesundheitscheck unterziehen müssen. Dies geschieht unter staatlicher Überwachung. Also ich hab echt keine Ahnung.

Fortsetzung folgt, wenn es denn irgendjemanden überhaupt interessiert hatte.

von Klaus Biesel - veröffentlicht in: Eindruecke
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Monday, 4. may 2009 1 04 /05 /Mai /2009 11:48

Also mal kurz vorausgeschickt, ich bin vielleicht auch ein Esskulturextremist - oder vielleicht doch ganz normal? Jedenfalls habe ich gerne alle Sinne beisammen waehrend der Nahrungsaufnahme. Das heisst hoffentlich nicht, dass ich etwa zu anderen Zeiten nicht alle Tassen im Schrank haette, nein will heissen, dass ich jede Mahlzeit als besonderes Ereignis begehe und dabei mich gerne darauf mit allen Sinnen konzentriere.

Also was ist anders, wo sind die Unterschiede in Sachen „Esskultur“?

Also mal kurz vorausgeschickt. Auf den Philippinen sind alle Kuechen der Welt vorhanden, demnach gibt es auch alles was das international verwoehnte Geniessertum begehren koennte. Nicht immer gleich um die Ecke, nicht immer leicht zu finden aber bestimmt irgendwo. Auch einem Geschmacksvergleich halten diese Angebote durchaus stand. Sind aber, wenn man diese Angebote nutzen moechte, verhaeltnismaessig hochpreisig im Vergleich zu den nationalen Koestlichkeiten. So kostet denn ein Ribey Steak  300g, feinstes Black Angus Fleisch imprtiert, mit Folienkartoffel zwischen 10 und 15 Euronen.  Also knapp die Haelfte als in Germania. So verhaelt es sich bei den importierten Spezialitaeten ganz im Allgemeinen. Unterschiede machen dann noch die jeweiligen Hausstandards der unterschiedlichen Kuechenkategorien.

Die Philippinischen Koestlichkeiten, wenn man diese in guten Restaurants zu sich nimmt, liegen bei 5 – 8 Euronen fuer z.b. eine reichhaltige Meeresfruechtefischplatte. Ein normales Mittagessen, bestehend aus Reis und einer Auswahl verschiedener Grillangebote erhaelt man zwischen 2 und 3 Euronen.  Diese Gerichte kann man in den durchschnittlichen Restaurants ohne Bedenken zu sich nehmen.  An einfachen Imbisstaenden hatte ich persoenlich aber auch noch nie Probleme, abgesehen davon, dass man immer abgefuelltes Mineralwasser verlangen muss.  Dennoch raten viele meiner Bekannten davon ab. Man wisse ja nie.

Was und wo es etwas gibt, lasse ich hier mal weg, darueber ist ja auf meiner Webseite schon einiges gesagt. Vielleicht spaeter mehr. Also was ist anders?

Ach ja – Besteck waere noch ein Thema.

Wobei Besteck in einigen Schnellrestaurants, die als „Foodcourts“ in den Einkaufshauesern bekannt sind, manchmal gar gegen etwas Plastikhandschuaehnliches ausgetauscht wird. Messer grundsaetzlich in nationalen Imbissstuben oder Restaurants erst gar nicht gereicht werden oder nur auf besondere Nachfrage zur Verfuegung stehen. Ganz unabhaengig von der jeweiligen Mahlzeit. Also auch ein Kotelett, sonstiges Hartfleischiges also eben ganz generell. Auch in den meisten privaten Haushalten sind Messer nicht wirklich zugegen. Ob man die denn kaufen kann? Klar doch und zum gleichen Preis wie Loeffel und Gabel.

von Klaus Biesel - veröffentlicht in: Eindruecke
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